Compassion and the Individual

Tenzin Gyatso; The Fourteenth Dalai Lama

The purpose of life
ONE GREAT QUESTION underlies our experience, whether we think about it consciously or not: What is the purpose of life?  I have considered this question and would like to share my thoughts in the hope that they may be of direct, practical benefit to those who read them.

I believe that the purpose of life is to be happy.  From the moment of birth, every human being wants happiness and does not want suffering.  Neither social conditioning nor education nor ideology affect this.  From the very core of our being, we simply desire contentment.  I don’t know whether the universe, with its countless galaxies, stars and planets, has a deeper meaning or not, but at the very least, it is clear that we humans who live on this earth face the task of making a happy life for ourselves.  Therefore, it is important to discover what will bring about the greatest degree of happiness.
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Metta Sutra

Lehrrede des Shakyamuni Buddha (aus der Khudakka-Nikaya)

Dies ist es, was ein Mensch, der mit Geschick sein Bestes sucht, tun soll, nachdem er die stille Stätte (d. i. Nirvāna) völlig erkannt hat: Er sei befähigt, aufrichtig, gewissenhaft, willfährig, sanft und ohne Stolz;

Zufrieden, nicht lästig fallend, ohne Sorge, mit wenig Bedürfnissen, die Sinne beherrscht, besonnen, sittsam und nicht gierig in den Familien.

Er begehe nichts Niedriges, um dessentwillen ihn andere, die klug sind, tadeln könnten.

Glücklich und sicher mögen alle Wesen sein; mögen sie glückselig sein! (mehr …)


 

Leopardenliebe

Einer der bewegendsten Beiträge des Globians Doc Fest Berlin 2011: Der Dokumentarfilm „In the Spirit of Laximi“ schildert eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen Mensch und Tier – ein Hotelmanager wird 16 Monate lang zur Ersatzmutter für einen jungen Leoparden (mehr …)

Bleiben oder gehen? Für die Möche von Thibherine ist die Antwort auch eine Glaubensfrage

Jeder Tag ein guter Tag

„Von Menschen und Göttern“ wird zurecht als Meisterwerk gefeiert. Der französische Kinofilm über Trappistenmönche, die 1996 Opfer des algerischen Bürgerkriegs wurden, ist ein eindringliches Plädoyer für Menschlichkeit und Toleranz. Und er zeigt, wie man ein erfülltes Leben führen kann – selbst angesichts von Todesgefahr

Von Menschen und Göttern, Filmtrailer

Bürgerkrieg in Algerien, 1993. Militärregierung und islamische Fundamentalisten sind in einen grausamen Bürgerkrieg verstrickt, der am Ende fast 100 00 Tote gefordert haben wird. In einem Kloster in den Bergen bei Thibherine leben neun Trappistenmönchen ein friedvolles und asketisches Leben, in freundschaftlichem Einvernehmen mit den muslimischen Einwohnern der benachbarten Dörfer, die bei den Mönchen immer Hilfe finden, ob in medizinischen Fragen oder anderen Nöten. Als in der Nähe kroatische Gastarbeiter von islamischen Rebellen ermordert werden und die Rebellen auch in das Kloster eindringen, wird den Mönchen bewusst, dass ihr christlicher Glaube sie in Lebensgefahr bringen kann.

Man legt ihnen nahe, das Kloster zu verlassen. Die Mönche zögern. In der Abgeschiedenheit der Berge haben sie ihre Heimat gefunden und sind zu einer Gemeinschaft geworden. Sie haben eine Verantwortung übernommen, vor Gott und in der Hilfe für ihre Nachbaren. Doch sollen sie deshalb ihr Leben aufs Spiel setzen? (mehr …)

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Happiness

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