7. Januar 2011

Laughing Face

Was für ein Spaß: Auf einer Party in Osaka (Foto: Banriman)

Das höchste der Gefühle

Alle wollen glücklich sein, doch für jeden Menschen bedeutet es etwas anderes. Ist es überhaupt möglich, Antworten auf die Frage „Wie werde ich glücklich“ zu finden? Empirisch arbeitende Forscher sagen „ja“: Glücklichsein lässt sich erlernen. Wirklich?

Es ist das höchste der Gefühle. Alle anderen Werte rangieren dahinter: Gesundheit, Liebe, Reichtum, Erfolg – der Mensch strebt sie nur aus einem einzigen Grund an: um endlich glücklich zu sein. Dabei ist gar nicht so sicher, was Glück eigentlich ist. Ist es ein Lottogewinn? Der erste Kuss vom neuen Liebhaber? Ein Tag ohne Schmerzen, ein Leben ohne Hunger? „Alle wollen glücklich sein“, wusste schon der alte Grieche Aristoteles. Doch für jeden Menschen bedeutet es etwas anderes.

Eine wachsende Schar der Wissenschaftler, die seit Mitte der 70er Jahren dem Glück von Berufs wegen hinterher forschen (in den USA nennt man sie Happyologen) definiert Glück als „subjektives Wohlbefinden“, als „anhaltende Wahrnehmung des eigenen Lebens als erfüllt, sinnvoll und angenehm“, so der amerikanische Psychologe David Myers. Wann der Mensch sich glücklich fühlt, beschäftigt auch die Hirnforscher. Die Biochemie in unserem Kopf muss stimmen, haben sie entdeckt. Der menschliche Körper bildet so genannte Endorphine. Die haben fast dieselbe chemische Struktur und die gleiche chemische Wirkung wie Opium: Sie machen euphorisch, stillen Schmerzen, beruhigen den Herzschlag, verlangsamen die Atmung und dämpfen den Hunger. Allerdings hält die Wirkung nur wenige Minuten an, dann muss der Körper neues Endorphin bilden.

Sorry… der Artikel ist noch in der Pipeline… erscheint aber bald.

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